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Die Strasse der Abschaffung der Sklaverei

Dreieinhalb Jahrhunderte lang wurden 15 Millionen Schwarze aus Afrika verschleppt, um als Sklaven auf den US-amerikanischen Plantagen zu arbeiten.

Route des abolitions

Route des abolitions - ©CRT de Franche-Comté

Im Jahre 2004 gegründet, erinnert die Straße der Abschaffung der Sklaverei an den Kampf gegen diese Art der Knechtung, welcher von Abt Grégoire, Toussaint Louverture, Anne-Marie Javouhey, Victor Schoelcher und den Einwohnern von Champagney geführt wurde.

Sie ist teil des internationalen Projekts „The Slave Route“ (Sklavenroute), das von der UNESCO unterstützt wird, und erinnert an das Leiden und die Ausbeutung der Sklaven. Auf diese Weise führt sie die Bedeutung des Gesetzes vom 10. Mai 2001, welches den Handel mit und die Versklavung von Schwarzen als Menschenrechtsverletzung definiert, vor Augen.

Die Straße der Abschaffung der Sklaverei verbindet fünf Gedenkstätten, die über den Osten Frankreichs verteilt sind. Zwei davon befinden sich in der Franche-Comté:

-          Das Fort de Joux, in dem Toussaint Louverture, Anführer des Aufstands von Saint-Domingue, eingesperrt war

-          Das "Maison de la Négritude et des Droits de l’Homme" (Haus der Négritude und der Menschenrechte) in der Champagney (Departement Haute-Saône), in dem die Einwohner dieses Dorfs ab 1789 die Versklavung von Schwarzen in Artikel 29 ihres „Cahier de doléances“ (Beschwerdeheft) verurteilten.

Haus der Négritude

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